Profitrainer hautnah erleben und von ihren Tipps profitieren

Michael Oenning
Michael OenningSichtungstrainer
„Jeder hat eine zweite Chance verdient! Ich freue mich auf alle, die es noch mal wissen wollen.“
Michael Oenning ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Trainer. Aktuell ist er Kommentatorassistent von Kai Dittmann bei SKY und begleitet die Spiele der Champions-League, der Bundesliga und des DFB-Pokals. Außerdem unterstützt er den DFB bei der Fußballlehrerausbildung.

Geburtstdatum: 27.09.1965
Geburtsort: Coesfeld (Deutschland)

Sportlicher Werdegang:
1975-2001 Aktiver Leistungssportler Fußball
 Spieler in der höchsten Amateurklasse u. a. bei SC Preußen Münster, 
Hammer SpVgg, TSG Dülmen, SC Pfullendorf
1992-1998 Fußball-Trainer I Jugendmannschaften der Sportvereine
 Schwarz-Weiß Havixbeck, Hammer Spielvereinigung (Westfalenliga),
 und des SC Pfullendorf (Regionalliga)
1995-1997 Spielertrainer, Hammer SpVgg (Oberliga)

Beruflicher Werdegang:
1995-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Lehreausbildung Fußball, Gymnastik,
 Leichtathletik und Skilauf des Fachbereichs Sportwissenschaften I
 Westfälische Wilhelms-Universität Münster
1999-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Lehreausbildung Fußball (Fachbereich 
 Sportwissenschaften) I Universität Stuttgart
1999-2004 Co-Trainer I DFB-Nationalmannschaften U18, U19, U20 unter Horst Hrubesch
seit 2000 Co-Kommentator von Marcel Reif und Kai Dittmann bei SKY
2004-2005 Co-Trainer I Borussia Mönchengladbach unter H. Fach, D. Advokaat, 
 H. Köppel
2005-2007 Co-Trainer I VfL Wolfsburg unter H. Fach
2007-2008 Jugendcheftrainer (U19 & U23) I VfL Bochum
2008 Co-Trainer I 1. FC Nürnberg unter Thomas van Heesen
2008-2009 Cheftrainer I 1. FC Nürnberg
2010-2011 Co-Trainer I Hamburger SV unter Armin Veh
2011 Cheftrainer beim Hamburger SV

Thomas Hässler
Thomas HässlerSichtungstrainer
„Jeder hat eine zweite Chance im Leben verdient, wieso nicht auch im Profifußball?!“

Thomas Häßler ist einer der populärsten und erfolgreichsten deutschen Fußballer und über die Grenzen seines Landes bekannt. Richtig berühmt wurde der Mittelfeldspieler spätestens im November 1989, als er die deutsche Nationalmannschaft mit einem entscheidenden Tor in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft nach Italien führte. Nur acht Monate später erlebte Häßler seinen größten sportlichen
Triumph: Der Gewinn des WM-Titels 1990 in Rom. Geboren wurde Thomas Häßler am 30. Mai 1966 in West-Berlin. Seiner Heimatstadt verdankt er seinen Spitznamen „Icke“. Seine Profikarriere begann der Dribbelkünstler 1984 beim 1. FC Köln, mit dem er nur zwei Jahre später im Finale des UEFA-Pokals stand. Mit dem Weltmeister-Titel im Gepäck wechselte er für die damalige Rekord-Ablöse-Summe von 15,5 Millionen Mark 1990 zu Juventus Turin. Häßler war bei einem internationalen Topclub angekommen und einer der Stars im Team der „Alten Dame“. In Italien lief er für Juventus Turin und später den AS Rom 120 Mal in der Serie A auf. In der Bundesliga bestritt er 400 Spiele. Er konnte dribbeln, Freistöße schießen und Flanken zirkeln wie kein Zweiter. Viele sahen in ihm den stärksten offensiven Mittelfeldspieler Deutschlands. Nach großartigen Leistungen bei der EURO 1992 in Dänemark wurde er nicht nur Deutschlands Fußballer des Jahres, sondern bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres hinter Marco van Basten und Christo Stoitschkow Dritter. Nach seiner Zeit beim AS Rom spielte Häßler für den Karlsruher SC, Borussia Dortmund, 1860 München und Austria Salzburg auf. Neben dem WM-Titel ist der Sieg im Finale bei der EURO 1996 in England sein größter Erfolg. Nach seiner aktiven Laufbahn wurde er 2006 Techniktrainer der Profimannschaft des 1. FC Köln. Später war er dort im Jugendbereich tätig. Auslandserfahrung sammelte er unter Berti Vogts als Co-Trainer der nigerianischen Nationalmannschaft. Thomas Häßler absolvierte an der Hennes-Weisweiler-Akademie in
Köln eine Trainer-Ausbildung und ist seither im Besitz der UEFA Pro Licence.

Spielerkarriere:
1984–1990 1. FC Köln 1. Bundesliga
1990–1991 Juventus Turin Serie A
1991–1994 AS Rom Serie A
1994–1998 Karlsruher SC 1. Bundesliga
1998–1999 Borussia Dortmund 1. Bundesliga
1999–2003 TSV 1860 München 1. Bundesliga
2003–2004 SV Austria Salzburg Bundesliga
19882000 Deutsche Nationalmannschaft 101 Länderspiele

Position:
Coach

Persönliche Daten:
Nationalität: deutsch
Geburtsdatum: 30.05.1966
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch

Trainerlizenz:
UEFA Pro Licence [Hennes-Weisweiler-Academy Cologne]

Trainererfahrung:
2007 – 2007 Trainerassistent Nationalteam Nigeria
2007 – 2011 Trainerassistent 1. FC Köln

Internationale Erfahrung:
Spielererfahrung in Welt-/Europa- und UEFA-Cup
seit Juni 2014 Sportdirektor Padideh F.C.

Richard Golz
Richard GolzSichtungstrainer Torhüter
„Ich finde, es lohnt sich immer im Leben, ein zweites Mal hinzuschauen. Individuelle Entwicklungen verlaufen nicht immer gradlinig und linear nach oben, obwohl das Potenzial vorhanden ist. Zur rechten Zeit am rechten Ort hat auch viel mit Glück zu tun. Ich bin fest davon überzeugt, dass man so noch viele tolle Talente fördern kann.“
Persönliche Daten:
Geburtsdatum: 5. Juni 1968 in Berlin (D)
Staatsangehörigkeit: deutsch
Familienstand: verheiratet, 2 Kinder

Schulbildung:
Abschluss 1987: Abitur

Ausbildung:
1991-1993
Studium der Betriebswirtschaftslehre
Fernuniversität, Hagen
Scheine in Buchhaltung, Kostenrechnung, EDV
1999-2000 Studium Sportmanagement
Institut für Sport, Freizeit und Touristik, Düsseldorf
Abschluss: Sportmanager (IST)
2006 Trainerlehrgang B-Lizenz
Deutscher Fußball-Bund
Abschluss: UEFA B-Level
2006 Trainerlehrgang A-Lizenz
Deutscher Fußball-Bund
Abschluss: UEFA A Level
2009 Fortbildungsseminar: Visual Character Test Sport
Deutsches Sport- und Business-Institut (dsbi), Hamburg
2011 Deutscher Fußball-Bund
Torwarttrainer-Ausbildung Basis- und Leistungskurs
2012 UEFA Torwarttrainer-Seminar, Stockholm
2010-2013 Studium Sport- und Eventmanagement
Donau-Universität Krems
Abschluss: Master of Business Administration (MBA) Sport- und Eventmanagement

Sportliche Daten:
1981-1983 C-, B-Jugend Wacker 04 Berlin
1983-1985 A-, B-Jugend SC Tegel Berlin
1985-1986 A-Jugend Hamburger Sport-Verein
1986-1987 Amateure Hamburger Sport-Verein
1987-1998 Lizenzspieler Hamburger Sport-Verein
1998-2006 Lizenzspieler Sport Club Freiburg
2006-2008 Lizenzspieler Hannover 96
Torwarttrainer U 23 Hannover 96
Mai/Juni 2010 Trainer U 16 Hamburger Sport-Verein
2008-2013 Co-Trainer U 23 und Leiter Torwartausbildung U 23 bis U 15 Hamburger Sport-Verein
bis Juli 2015 1. Torwarttrainer Hertha BSC

Ehrenamtliche Tätigkeit:
1995 Gründung des Vereins Frühstart Elterninitiative für Früh- und Risikogeborene Hamburg e.V.
seit 2004 Schirmherr für das Projekt „Nachsorgepass für frühgeborene und kranke Kinder“ in Deutschland

Uwe Scherr
Uwe ScherrSichtungstrainer
„Da ich mich als damaliger U19 Spieler des FC Nürnberg mehrmals schwer verletzte, konnte ich meinen Traum „Fußballprofi“ erst mal abhaken. In Heiner Schuhmann und Hans Greben fand ich 2 Trainer beim FC Augsburg (1987-89), die mein Potenzial erkannten und förderten. Den endgültigen Durchbruch schaffte ich unter dem damaligen Trainer Helmut Haller im Spieljahr 1988-89. So wurde ich erst im Alter von 22 Jahren Lizenzspieler. Aus diesem Grunde unterstütze ich das Projekt „Fußballprofi über den zweiten Bildungsweg“!“

Kompetenzbeschreibung:
In verschiedenen Funktionen (12 Jahre) dem FC Schalke 04 verholfen, sich in der Bundesligaspitze sowie der europäischen Spitze zu etablieren. Uwe Scherr hat die Philosophie der Knappenschmiede geschrieben sowie das Wort Knappenschmiede erfunden.

Referenzen:
Spieler: Deutscher Meister (1991) und Pokalsieger (1990) mit dem 1. FC Kaiserslautern
Leiter Scoutabteilung: DFB Pokalsieger mit FC Schalke 04 (2001)
Assistenztrainer U19 Schalke 04: DFB Pokalsieger 2005, Deutscher Meister 2006
Vier Spieler der Fußball-Weltmeistermannschaft Deutschland 2014 in Brasilien entstammen der Knappenschmiede (Neuer, Höwedes, Özil, Draxler)

Seit Dezember 2013 ehrenamtliche Betreuung des TSV Marl-Hüls. Im Jahr 2015 stiegen sowohl die U17, die U19 als auch die 1. Mannschaft in die nächsthöhere Liga auf.

Otto Addo
Otto AddoSichtungstrainer
„Meine Motivation für dieses Projekt zu arbeiten: ich bin selber erst mit 23 bei H96 Profi geworden und weiß, wie es ist, wenn man sich (gerade körperlich) später entwickelt als Andere.“

Geburtstag: 09.06.1975
Geburtsort: Hamburg (D) Familienstand: verheiratet (2 Kinder)
Nationalität: ghanaisch/deutsch
Qualifikation: DFB Fußballlehrer

Beruflicher Werdegang
06/1994 Abitur (Note 2,7)
07/1996 – 06/1999 Profifußballer Hannover 96 (3.Liga, 2. Bundesliga)
07/1999 – 06/2005 Profifußballer Borussia Dortmund 
(1. Bundesliga)
08/2004 – 02/2006 Fernstudium zum IST-Sportmarketingmanager 
(Abschluss Februar 2006/Note 2,0)
07/2005 – 06/2007 Profifußballer 1. FSV Mainz 05 
(1. Bundesliga)
07/2007 – 06/2008 Profifußballer Hamburger SV 
(1. Bundesliga)
07/2008 – 12/2008 Scout HSV Lizenzmannschaft
0/2009 – 06/2010 Co-Trainer Hamburger SV (U19)
07/2010 – 06/2015 Chef-Trainer Hamburger SV (U19)
09/2013 – 10/2013 Co-Trainer Hamburger SV Bundesliga
12/2013 – 07/2014 Beratungsauftrag vom ghanaischen Fußballverband zur Unterstützung des Funktionsteam für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien

Nationalmannschaftskarriere
02/1999 – 06/2006 Nationalmannschaft Ghana / WM 2006 in Deutschland

Was mich als Trainer ausmacht
Klare Vorstellungen
Als Trainer habe ich ein klares Bild davon, wo es hingehen soll und wie die gesteckten Ziele erreicht werden. Ich lege Wert auf eine klare Kommunikation meiner Vorstellungen da es wichtig ist die Ziele gemeinsam zu verfolgen und Menschen auf dem Weg dahin zu begeistern. Mein Anspruch ist es, optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich Spieler zur Höchstleistung weiterentwickeln können. Individualcoaching ist eine meiner großen Stärken, Talente besser zu machen mein Credo.

Integrität und Fairness
Integrität und Fairness sind für mich wichtige Werte auf und außerhalb des Platzes. Dazu gehört für mich sowohl ehrliches Handeln als auch eine offene Feedback-Kultur. Darüber hinaus habe ich als Sportler versucht als Vorbild für Integration, soziales Engagement und Zivilcourage zu stehen.

Offenheit
Ich lege Wert auf einen offenen Umgang miteinander. Dazu zählen für mich zuzuhören, neue Ideen zu akzeptieren, aufzugreifen und ggf. umzusetzen. Es sind Faktoren, die zu gegenseitigem Respekt und Vertrauen führen. Die Bereitschaft zum Lernen ist für mich genauso wichtig, wie ich es von meinen Spielern erwarte.

Durchsetzungsvermögen
Mich zeichnet ein natürliches Durchsetzungsvermögen aus in einer selbstbewussten und zeitgleich unaufgeregten/besonnen Art. Durch klare Ansprachen einerseits versuche ich Missverständnisse zu vermeiden, durch Selbstreflektion andererseits übernehme ich professionell die Verantwortung für mein Handeln.

Erfahrung
Meine Erfahrungen und Erfolge als aktiver Fußballprofi helfen mir im Umgang mit meinen Spielern. Neben meiner sechsjährigen Erfahrung als U19 Trainer beim Hamburger SV in denen ich Talente wie z. B. Jonathan Tah, Levin Öztunali oder Heung Min Son teilweise selber entdeckt, gefördert und weiterentwickelt habe, habe ich mich fachlich stets weiterentwickelt und die DFB Fußballlehrer-Lizenz erlangt. Wertvolle Erfahrungen konnte ich darüber hinaus als Interims Co-Trainer der HSV-Lizenzmannschaft. Im Funktionsteam der ghanaischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien war ich für die Gegnerbeobachtungen und die taktischen Ausrichtungen, speziell für das Gruppenspiel gegen Deutschland (2:2) verantwortlich.

Thomas Stratos
Thomas StratosSichtungstrainer
„Jungen Talenten noch einmal eine neue Sichtungschance zum Fußballprofi zu geben, halte ich bei der Vielzahl der Fußballtalente für enorm wichtig. Dass dazu alle Sichtungsteilnehmer mit der Chance zu erweiterten Einblicken in das eigene Potenzial, sportlich wie beruflich, profitieren, finde ich super. Das Projekt ist klasse, absolut berechtigt und ich freue mich darauf!“
Sportlicher Werdegang:
1988–1990 Arminia Bielefeld
1990–1992 Hamburger SV
1992–1994 1. FC Saarbrücken
1994–2000 Arminia Bielefeld
2000–2002 1. FC Saarbrücken

Fußballtrainer:
2004–2006 SC Verl (Co-Trainer)
2006–2007 FC Gütersloh
2007–2008 Hammer SpVG
2008–2012 SC Wiedenbrück 2000
2013–2014 SSV Jahn Regensburg

Trainerlaufbahn:
Von 2006 bis 2007 war Stratos Trainer beim Oberligisten FC Gütersloh 2000. Nach dem 2. August 2007 nahm er die Trainerfunktion beim Oberligisten Hammer SpVg bis zum Saisonende 2008 wahr. Von 2008 bis 2012 war er Trainer beim SC Wiedenbrück 2000, mit dem er gleich im ersten Jahr die Meisterschaft der Westfalenliga 1 holte. Bereits in der darauffolgenden Saison 2009/10 wurde Stratos mit dieser Mannschaft auch in der NRW-Liga Tabellenerster, was den Aufstieg in die Regionalliga West bedeutete. Im Juni 2013 übernahm er den Cheftrainer-Posten bei Zweitliga-Absteiger SSV Jahn Regensburg. Mit Regensburg gelang ihm frühzeitig der Klassenerhalt in der 3. Liga 2013/2014.

Rainer Scharinger
Rainer ScharingerSichtungstrainer
„Gerade der „zweite Weg“ ist eine große Chance für junge Fußballer, die aus verschiedensten Gründen nicht den direkten Weg in den Profibereich geschafft haben! Ein systematisches Fördern kann die Jungs doch noch das entscheidende Stück voran bringen und sie gestärkt im Leistungsbereich ankommen lassen!“
Persönliche Informationen:
Geburtstag 4. März 1967 (48 Jahre)
Geburtsort Karlsruhe
Wohnort Karlsruhe
Berufe: Verwaltungsfachwirt, Fußball-Lehrer, Dozent (Verwaltungsschule des Gemeindetages B.W.), Verbandssportlehrer

Die Trainer der Laufbahn:
Ralf Rangnick, Ede Becker, Rainer Ulrich, Herrmann Gerland, Martin Andermatt, Jörg Berger, Willi Entenmann, Rainer Zobel, Winni Schäfer, u. v. a.

2005          Erwerb der Fußball-Lehrer Lizenz (DFB – UEFA)

Trainerlaufbahn
seit 2014 Verbandssportlehrer Baden
2012 -2013 SCR Altach (Chef-Trainer)
2011-2012 Karlsruher SC (Chef-Trainer)
2009-2010 VfR Aalen (Chef-Trainer)
2008 – 2009 1899 Hoffenheim (zusätzlich als– U-23 Chef-Trainer)
2006 – 2009 1899 Hoffenheim – Profis (Co-Trainer)
2003 – 2006 Bahlinger SC (Chef- Trainer)
2002 -2003 SV Sandhausen (Chef-Trainer)

Trainerstationen
2002
– Chef-Trainer beim SV Sandhausen (Spielertrainer)
2003 – 2006 Chef-Trainer beim Bahlinger SC Aufstieg in die Oberliga (Spielertrainer)
2006-2008 Co-Trainer bei Ralf Rangnick bei 1899 Hoffenheim, Aufstieg in die 2. und 1. Bundesliga!
2007 – 2009 Chef-Trainer bei der U-23 von 1899 Hoffenheim und Assistenztrainer von Ralf Rangnick, Neuaufbau und Professionalisierung der U-23
2009 Chef-Trainer beim VfR Aalen Aufstieg in die 3. Liga! (Meisterschaft und WFV-Pokalsieger)
2011 Chef-Trainer beim Karlsruher SC, Auftrag „Klassenerhalt“ erfüllt!
2012 Chef-Trainer beim SCR Altach, (2. Liga – Österreich), Auftrag Neuaufbau, 15 Spieler verließen den Verein = Platz 4
Seit 2013 Verbandssportlehrer in Baden (Traineraus- u Fortbildung; Talentförderung)

Laufbahn als „sportlicher Leiter“
2
009 – 2010 VfR Aalen (Manager )
2008 – 2009 1899 Hoffenheim (sportlicher Leiter der U-23)
2003 – 2006 Bahlinger SC (sportlicher Leiter)

Michael Sternkopf
Michael SternkopfSichtungstrainer
„Das interessante Projekt unterstütze ich gerne, weil wir damit vielen jungen talentierten Menschen zumindest eine neue Hoffnung bieten können, ihren Traum zum Fußballprofi zu verwirklichen.“
Spielerinformationen:
Geburtstag: 21. April 1970
Geburtsort: Karlsruhe, Deutschland
Größe: 177 cm
Position: Mittelfeld/Sturm

Vereine in der Jugend:
1975–1981 SV Nordwest Karlsruhe 1981
1981–1988 Karlsruher SC

Vereine als Aktiver:
1988–1990 Karlsruher SC
1990–1995 FC Bayern München
1995–1996 Borussia Mönchengladbach
1997 SC Freiburg
1997–2003 Arminia Bielefeld
2004 Kickers Offenbach

Nationalmannschaft:
1989–1990 Deutschland U-21
1990 Olympia-Auswahlmannschaft

Claus Reitmaier
Claus ReitmaierSichtungstrainer
„Es ist eine wunderschöne Aufgabe dabei mithelfen zu dürfen. Jungs, die bisher vielleicht zu jung und zu unerfahren oder was weiß ich waren, eine zweite Chance zu ermöglichen sich doch noch ihren Lebenstraum zu erfüllen! Ich wurde auch erst mit 22 Fußballprofi und finde dass man dazu nicht zu alt sein kann!“
Karriere:
ab Juli 1986 – Juni 2006 Lizenz Fußballspieler
1986 – 1989 Viktoria Aschaffenburg (2. Bundesliga)
1989 – 1991 Wiener SC (1. Bundesliga)
1991 – 1993 Stuttgarter Kickers (1.+2. Bundesliga)
1993 – 1994 1. FC Kaiserslautern (1. Bundesliga)
1994 – 1998 Karlsruher SC (1. Bundesliga)
1998 – Aug. 2003 VfL Wolfsburg (1. Bundesliga)
Sept. 2003 – 2004 Borussia Mönchengladbach (1. Bundesliga)
2004 – Febr. 2005 Rot Weiß Erfurt (2. Bundesliga)
Mai 2005 – Dez. 2005 Lilleström SK (Tipeliga / 1. Liga)
Juni 2006 Lilleström SK (Tipeliga / 1. Liga)
Nov. 2011 und Mai 2012 SVHR Halstenbek-Rellingen (Oberliga 5 Spiele)
Aug. 2012 – Mai 2013
SVHR Halstenbek-Rellingen (Oberliga 20 Spiele)
335 1. BL – Spiele Deutschland
104 2. BL – Spiele Deutschland
75 1. BL – Spiele Österreich
18 1. Liga – Spiele Norwegen
24 UEFA- Cup Spiele
Weit über 600 Pflichtspiele als Profi.
Seit ca. 1998
Zahllose Teilnahmen an Benefizfußballspielen (Laureus, UNICEF, Tag der Legenden usw.), Spielen mit Bundesliga- Traditionsmannschaften (Weisweilerelf, HSV, KSC, VfL Wolfsburg, Stuttgarter Kickers) und Länderspiele in der DFB- Traditions- Nationalmannschaft

Trainer:
Jan. 2006 – Feb. 2007 TW- Trainer bei der TW- Schule Borussia Mönchengladbach (10-16 jährige Torhüter) Oktober 2006 TW- Trainer DFB (bei den U21 Relegationsspielen gegen England)
Nov. 2006 – Feb. 2007 TW- Scout Bayer Leverkusen
Feb. 2007 – Juni 2010 TW- Trainer beim Hamburger SV
2010-2011 – TW- Trainer für die Deutsche TW- Schule (10-14 jährige Torhüter)
2011-2013 TW- Trainer SVHR Halstenbek-Rellingen (Oberliga)
2012-2013 TW- Schule und TW/Fußball- Camps HSV
15.06.2013- Juni 2014 TW- Trainer SC Paderborn (Aufstieg 1. Bundesliga)

Weiterbildung:
2008 Teilnahme 1. TW- Kongress in Nürnberg
2009 Teilnahme bei einer TW- Trainer Tagung in Recklinghausen
2011 Referent beim 4. TW- Kongress in Köln
2012 Referent und Trainer beim 5. TW- Kongress in Dubai mit Andy Köpke
2014 Referent beim 7. TW- Kongress mit Andreas Köpke in Leipzig

Sonstiges:
Seit Februar 2005 Vizepräsident – Fun Toons GmbH (Zeichentrick – Filmproduktionen)

Auslandserfahrungen:
2 Jahre Österreichische Bundesliga
 1/2 Jahr Norwegen

Marc Stephani
Marc StephaniSichtungstrainer Torhüter
„Ich möchte Torhütern helfen ihre 2. Chance zu nutzen, um zum Fußballprofi über den zweiten Bildungsweg zu gelangen! Dieses Projekt ist absolut sinnvoll und wichtig.“
Persönliche Angaben:
Geburtsdatum: 21. Dezember 1972
Geburtsort: Bad Orb
Familienstand: geschieden
Staatsangehörigkeit: deutsch

Werdegang als Torhütertrainer:
2004 Lehrgang Torhütertrainer des Hessischen Fußballverbandes
2012 Lehrgang Torhütertrainer des Hessischen Fußballverbandes
2012 Lehrgang Trainer B-Lizenz
2012 DFB Torwarttrainer-Leistungskurs
Jährliche Teilnahme am Internationalen Torwartkongress
Jährliche Teilnahme an safe hands | the art of goalkeeping

Tätigkeiten als Torhütertrainer:
Seit 2013 Referent beim Hessischen Fußballverband
Seit 2013 Torwarttrainer von HFV Auswahlmannschaften
2004 Torwarttrainer für Junioren und Senioren:

Aktuell Senioren:
_ Hessenliga Sportfreunde Seligenstadt
_ Gruppenliga Germ. Rothenbergen,
_ Gruppenliga 1. Gelnhäuser FC,
_ Kreisoberliga TSV Höchst
_ Kreisoberliga SV Neuses etc.

Aktuell Junioren:
_ Verschiedene Jungtorhüter (z.B. Kreisauswahl)
_ ab August 2012 eigene Torwartschule
_ TW Trainer Leistungszentrum OFC (2012-2014)
_ TW Trainer Eintracht Frankfurt Fußballschule

Außer dem Torwarttrainer hat Marc Stephani auch noch die Ausbildung als Fitness Trainer an der Sporthochschule Köln gemacht. Dort hat er auch an Weiterbildungen Functional Training Coach, Kraft und Functional Training Coach, Koordination und Flexibilität teilgenommen.

Arun Mirzada
Arun MirzadaSichtungstrainer
„Die Idee, talentierten Fußballern eine zweite Chance zu ermöglichen, diese zu fördern und zu begleiten, finde ich großartig.

Während meiner Trainertätigkeit habe ich persönlich mit jungen Talenten gearbeitet, denen oftmals die Chance einer erfolgreichen fußballerischen Laufbahn aus verschiedensten Gründen (Verletzungen, fehlende familiäre Unterstützung etc.) verwehrt wurde.

Daher freue ich mich darauf Teil dieses Projekts zu sein und das Team mit meinen Fähigkeiten als Techniktrainer unterstützen zu dürfen.“

Berufserfahrung:
Jan. 2007 – Heute
Coerver® Coaching Regionalleiter NRW & Niedersachsen West ( Freiberuflicher Techniktrainer )
Aug. 2013 – heute
Techniktrainer BV 04 Düsseldorf
Aug. 2013 – heute
Techniktrainer SV Zweckel ( Nachwuchsmannschaften )
Sep. 2012 – Jun. 2013
Techniktrainer TSV Alemannia Aachen (Lizenzmannschaft 3. Liga)
Jul. 2012 – Sep. 2012
Techniktrainer TSV Alemannia Aachen (NLZ U10 – U23)
Jan. 2012 – Mai. 2012 Techniktrainer TSV Marl Hüls (1. Mannschaft Westfalenliga)
Sep. 2011 – Dez. 2012 Techniktrainer FC Schalke 04 (NLZ U9 – U16 )

Ausbildung:
Sep. 2006 – Jun. 2010
FH Remagen
(Wirtschaft- und Sozialwissenschaften, Studiengang Sportmanagement)
Aug. 2000 – Jul. 2003
Schöpker & Dorgeist GmbH
(Groß- und Außenhandelskaufmann)

Qualifikationen:
Coerver® Pro Lizenz Vereinsmanager B-Lizenz DFB A-Lizenz

Linus Stipp
Linus StippSichtungstrainer
„“Wiederentdeckt“ ist ein sehr interessantes, zukunftsorientiertes Projekt.
Durch mein großes Interesse am Sport ist es meine Leidenschaft die jungen, ambitionierten, leistungsorientierten Sportler auf ihrem Weg zum Erfolg mit meinen sportphysiotherapeutischen Kenntnissen zu begleiten.“
Beruf:
Sportphysiotherapeut
Manualtherapeut
Physical Rehabilitation Trainer i.A.
Medizinscher Trainingstherapeut
Manuelle Lymphdrainage
Craniomandibuläre Dysfunktionen
Langjähriger aktiver Handballspieler mit Trainerassistenz

Sportbetreuung:
Seit 2014: Schüttler Waske Tennis-University
Seit 2014: Athletiktrainer Hessischer Tennisverband
Sportphysiotherapeutische Betreuung in den Sportarten Bob, Ringen & Handball
Weltcup St. Moritz mit der russischen Skeleton Nationalmannschaft
Viktoria Aschaffenburg (Regionalliga Bayern / Fußball)

Fabian ErnstSichtungstrainer
„Ich möchte Torhütern helfen ihre 2. Chance zu nutzen, um zum Fußballprofi über den zweiten Bildungsweg zu gelangen! Dieses Projekt ist absolut sinnvoll und wichtig.“

Vereine:
Hannover 96, Hamburger SV, SV Werder Bremen, Schalke04, Besiktas Istanbul, Kasimpasa SK

Titel:
Deutscher Meister und Pokalsieger 2004/SV Werder Bremen. Türkischer Meister und Pokalsieger 2009/ Besiktas Istanbul. Türkischer Pokalsieger 2011/ Besiktas Istanbul.

306 Bundesligaspiele, 129 Süper Lig Spiele, 23 Länderspiele Deutschland.

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